Leckere Rezepte

Du backst und kochst doch gerne auch mit uns im Jugendtreff.
Dann kennst du dich ja bereits bestens aus in der Küche und kannst jetzt auch zuhause kochen.

Denk daran, dass du deine Eltern/Erziehungsberechtigten fragst, bevor du loslegst!

Ganz unten findest du die gängigsten Kochbegriffe erklärt.

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Erst mal was Süßes…
Bei uns ist das Dessert heute Vorspeise!

Maulwurf-Kuchen
von Bettina & Theresa

 Zutaten:

Teig:
150g Mehl
120 g Zucker
100 g Butter/Magerine
30 g Kakao
75 ml Milch
2 Eier
1 Teelöffel Backpulver

Füllung:
2 Becher Sahne
2 Packungen Sahnesteif
60 g Schokosplitter
3 Bananen

 

Zubereitung:

– Backofen auf 170 Grad Ober- Unterhitze oder 150 Grad Umluft vorheizen –

Teig:

  1. Butter & Zucker mit einem Handrühr-Gerät  cremig schlagen
  2. Eier hinzugeben 
  3. Mehl, Milch, Kakao & Backpulver in einer Schüssel vermischen & unterrühren
    in den Teig hinzugeben
    (niedrigste Stufe!) 
  4. Zu einem glatten Teig verrühren & nochmals ca 3 Minuten auf höchster Stufe
  5. Springform (26 cm) mit Butter/ Magarine einfetten 
  6. Teig in die Form geben & glatt streichen
  7. Form auf mittlere Schiene in den vorgeheizten Ofen geben
    & ca
    30 Minuten backen
  8. Nach 30 Minuten aus dem Ofen nehmen & erkalten lassen

 

Wir freuen uns über eure eigenen Kuchen-Fotos
auf unserem Rezepte Blog!

Wenn der Kuchen erkaltet ist:

  1. Kuchendecke mit einem Esslöffel ca 1/2 cm tief aushöhlen, dabei einen Rand stehen lassen
  2. Kuchendecke in eine Schüssel geben & mit den Fingern zerkrümeln

Füllung:

  1. Sahne und Sahnesteif mit dem Handrührer steif schlagen & Schokosplitter hinzugeben
  2. Bananen schälen & mit einem Messer klein schneiden
  3. Banenstückchen auf dem Kuchen verteilen
  4. Sahne-Masse auf den Kuchen geben & zu einer Kuppel formen (siehe Bilder oben)
  5. Teigbrösel auf dem Kuchen verteilen, sodass ein Maulwurfhügel entsteht
  6. Für ca 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen

 

! FERTIG !

Lasst es euch schmecken 🙂
Eure Theresa

 


Fantakuchen

von Theresa, Bahar und Züleyha

Zutaten:

Für den Teig:
4 Eier
2 Tassen Zucker
3 Tassen Mehl
1 Pck. Vanilliezucker
1 Tasse Sonnenblumenöl
1 Tasse Fanta
Margerine/Butter zum einfetten

Für den Belag:
1-2 Dosen Pfirsiche oder Mandarinen
2 Becher Sahne
2-3 Pck. Sahnesteif
1/2 Tasse Zucker
2 Becher Schmand
Zimt & Zucker


Zubereitung:

– Backofen auf 175° Umluft vorheizen –

Teig:
1. Eier, Zucker, Vanillezucker mit einem Handrührgerät in einer Rührschüssel cremig schlagen

2. Öl und Fanta hinzugeben

3. Mehl und Backpulver in einer extra Schüssel verrühren und anschließend in die Rührschüssel geben

4. Zu einem glatten Teig verrühren (niedrigste Stufe)

5. Nochmal auf höchster Stufe 3 Minuten rühren

6. Springform mit Butter/Margarine einfetten 

7. Teig in die Form geben und glatt streichen

8. Form auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 20-25 Minuten backen

9. Tipp: Um zu überprüfen, ob der Kuchen fertig ist -> Schnapp dir einen Zahnstocher und überprüfe, ob etwas vom Teig kleben bleibt, wenn du rein stichst. Wenn nichts kleben bleibt, ist er fertig!

10. Wenn der Kuchen fertig ist, aus dem Ofen holen und erkalten lassen (in der Form)
Währenddessen kannst du dich um den Belag kümmern.

Belag:
1. Mandarinen/Pfirsiche aus der Dose abtropfen lassen

2. Auf einem Schneidebrett in Scheiben schneiden

3. Sahne und Sahnesteif nach Packungsanleitung in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät in einer Rührschüsel steif schlagen

4. Schmand mit in die Schüssel geben und nochmals verrühren

5. Wer mag, kann etwas Zimt mit rein geben

 

Wenn der Kuchen vollständig erkaltet ist:
1. Die geschnittenen Mandarinen/Pfirsiche auf dem Kuchen verteilen

2. Die Sahne-Schmand-Creme über dem Obst auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen

3. Mit dem übrigen Obst den Kuchen dekorieren (wenn was übrig ist)
4. Wer mag, kann den Kuchen oben drauf noch mit Schokosplittern (am Besten Zartbitterschoki) oder Zimt dekorieren

5. Kuchen für mind. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest wird

FERTIG

Wir wünschen allen einen guten Appetit.
Lasst es euch schmecken!
Eure Theresa, Bahar und Züleyha

 

Marmor-Kuchen    Von Theresa

Zutaten:

Für den Teig:

Teil 1:
300g Butter /Margarine
257 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
357 g Weizenmehl
gestr. TL Backpulver

Milch

 

Wer mag:
Sauerkirschen (ohne Saft) in den Teig geben
Mit Puderzucker bestäuben oder Schokoglasur (Vollmilch / Zartbitter)
Schokoglasur gibt es fertig in den Backabteilungen zu kaufen

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Ober- Unterhitze oder 150 Grad Umluft vorheizen)–

Teig:

Teil 1:

  1. Butter/ Margarine in eine Rührschüssel geben

  2. Butter/Margarine & Zucker & Vanillezucker mit einem Handrühr-Gerät cremig schlagen

  3. Eier hinzugeben 

  4. Mehl & Backpulver in einer Schüssel vermischen & unterrühren,
    zum Teig hinzugeben (niedrigste Stufe!) 

  5. Milch hinzugeben (niedrigste Stufe!)

  6. Zu einem glatten Teig verrühren & nochmals ca 3 Minuten auf höchster Stufe

  7. Springform (26 cm) oder Gugelhupfform* mit Butter/ Magarine einfetten 

*Gugelhupfform = Kuchenform, siehe oben auf den Fotos

  1. 2/3 des Teiges in die Form geben

  2.  

Für den dunklen Teig:

Teil 2:

  1. Rest des Teiges in der Rührschüssel lassen

  2. Kakao sieben & mit Zucker & Milch in das letzte Drittel des Teiges rühren (niedrige Stufe & danach nochmal 3 Minuten höchste Stufe!)

  3. Dunklen Teig auf dem hellen Teig in der Form verteilen

  4. Gabel spiralförmig durch den Teig ziehen, sodass ein Marmormuster entsteht (siehe Bilder oben)

-Wer möchte kann Sauerkirschen im Teig verteilen-

-Sauerkirschen abtropfen (ohne den Saft)-

    • Form in den vorgeheizten Backofen und für ca. 50 Minuten backen

    • Erkalten lassen & anschließend aus der Form lösen

    • Mit Puderzucker bestreuen oder Schokoglasur

    • Schokoglasur nach Packungsanleitung über den Kuchen geben

 

Wenn du mein Rezept nachbackst, dann lass uns doch ein Foto und einen Kommentar im Beitrag da. Das würde mich freuen!

Eure Theresa

 

Emely’s Apfelkuchen


Zutaten:

Für den Teig:
150g Zucker
150g Butter
300g Mehl
Halbes Päckchen Backpulver
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
Fett für die Form

Für die Füllung:
2 Äpfel
1 Glas Apfelmus
Etwas Zimt

 

 

 

Zubereitung:
– Ofen auf 200° vorheizen –
Aus den Zutaten für den Teig einen Knetteig herstellen.
Eine Backform einfetten und ca. 2/3 des Teiges in die Form geben und einen dünnen Rand hochziehen.

Dann die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
Diese mit dem Apfelmus und dem Zimt mischen.
Die Mischung dann auf dem Boden verteilen.

Nun den restlichen Teig als Gitter oder als Streusel auf die Mischung geben und dann auf der mittleren Schiene
bei Ober-/Unterhitze ca. 1 Stunde im
vorgeheizten Backofen bei ca. 180° backen.

 Guten Appetit – eure Emely!

 

 

Dalin’s Vanille Fondant Torte

Du brauchst:
Springform 20 cm
Backpapier

Zutaten:
200g Weizenmehl
1 Pck. Vanillezucker
4 EL Milch
4 Eier
250g weiche Butter
200g Zucker

Für die Creme:
Ich habe Schokoladenglasur genommen, ihr könnt aber auch selbst eine machen.

1 Pck. Puddingpulver
80g Zucker
400 ml Milch
200g weiche Butter

Zum verzieren:
Weiße Fondantdecke
Tortenblumen

 

 

Zubereitung:
– Backofen vorheizen auf Ober-/Unterhitze 170°
oder Umluft 150° –

1. Springform einfetten und den Boden mit Backpapier auskleiden.

2. Mehl mit Backpulver vermengen und dann mit allen
anderen Zutaten in einer Rührschüssel gut vermischen.
Erst auf niedrigster Stufe verrühren. Wenn der Teig gut ist noch 2 Minuten auf höchster Stufe rühren. Teig in die Springform geben, glatt streichen und in den Backofen in das untere Drittel schieben. Backzeit ca. 45 Minuten.

Creme:
3. Pudding nach Packungsanleitung mit 80g Zucker und 400ml Milch zubereiten.
Den heißen Pudding mit Frischhaltefolie bedecken und erkalten lassen.

4. Butter mit dem Mixer schaumig rühren und den Pudding beigeben und unterrühren.

Weiter mit der Torte:
5. Backpapier von Boden abziehen.
Den Boden zwei mal waagrecht durchschneiden,
so dass du 3 Tortenscheiben hast. Den unteren Tortenboden auf eine Tortenplatte legen
und mit der Creme bestreichen.
Dann den mittleren Tortenboden darauf legen und
ebenfalls mit der Creme bestreichen.
Als letztes kommt die oberste Tortenscheibe
nach oben. Dann bestreichst du den
ganzen Kuchen mit der Creme.
Die Torte dann für mind. eine Stunde
in den Kühlschrank kalt stellen.

6. Die Fondantdecke über die Torte legen und
die Oberfläche von der Mitte
nach außen glatt streichen.
Dann den Rand von oben nach unten leicht andrücken. Überstehenden Fondant abschneiden.
Jetzt nur noch mit den Blumen dekorieren und
fertig!

 

Selbstgemachtes EIS – von Bettina

Zutaten:

400g gesüßte Kondensmilch (z.B. von „Milchmädchen“)

500ml Schlagsahne

Zutaten nach Geschmack, z.B. Schokolade, Vanille, Fruchtpüree, zerkleinerte Kekse,…

 

Du brauchst dafür:

pro Eissorte ein verschließbares gefriergeeigntes Gefäß

Handrührgerät

Schneebesen

Rührschüsseln

 

Zubereitung:

  1. Gebe die gezuckerte Kondensmilch in eine Rührschüssel

  1. Füge die Zutaten nach deinem Geschmack hinzu und verrühre diese

  2. Die Sahne in einer weiteren Schüssel steif schlagen

  3. Ungefähr 2 Esslöffel der steifgeschlagenen Sahne zur Kondensmilchmischung geben und verrühren

  4. die restliche Sahne vorsichtig unterheben, nur so lange, bis sich alles gleichmäßig vermischt hat

  5. Deine fertige Mischung ein dein gefriergeeignetes Gefäß geben und für ca 4-5 Stunden in den Tiefkühler stellen

  6. Vor dem Essen etwa 5 Minuten antauen lassen und dann genießen

 

Und jetzt Guten Appetit!

Die ganze gibt’s übrigens als Video auf
Instagram des Jugendtreff Neuaubing.

Eure Bettina

 

Ihr könnt hier mit den Zutaten experimentieren und euch euer Lieblingsrezept entwickeln.
Meine derzeitigen Favoriten:

Stracciatella-Eis: Zur Kondensmilch gebe ich das Mark einer Vanilleschote und geraspelte Schokolade. Außerdem hole ich das halbgefrorene Eis nach etwa 2 Stunden aus dem Gefrierfach und arbeite flüssige Schokolade in die kalte Masse ein. Dazu flüssige aber nicht mehr warme Schokolade (Zartbitter) über die kalte Eismasse fließen lassen und verrühren. Durch die Kälte des Eis wird die Schokolade sofort fest und man kann sie dann Verrühren und so in kleine Schokostücke „brechen“.

Kokos-Nuss-Nougat-Eis: Für dieses Eis gebe ich zur Kondensmilch Backkakao (für die Farbe), Nuss-Nougat-Creme und Kokosraspel. Dieses Eis wird noch cremiger als Straccitalla, Vanille oder Erdbeereis.

 

Kommen wir zum Hauptgang…

Bella ItaliaPasta von Theresa

Zutaten (für 3 Portionen)

200 g kleine Tomaten (z.B. Cherrytomaten)

400 g Hackfleisch, gemischt

300 g Nudeln „Penne“ (Weizen oder Vollkorn)

200 g passierte Tomaten

70 g Tomatenmark

Etwas Olivenöl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Gewürze: Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum

Für den Belag:

Rucola

Parmesan (Am Stück oder bereits geschnitten)

Dickflüssigen Balsamico-Essig

 

Zubereitung

  1. Nudeln nach Packungsanleitung kochen, anschließend abgießen & zur Seite stellen

  2. Zwiebeln, Knoblauch & Tomaten klein schneiden

  3. Etwas Olivenöl in eine große Pfanne oder Topf geben, heiß werden lassen & darin das Hackfleisch krümelig braten (mittlere Stufe)

  4. Die geschnittenen Zwiebeln & das Tomatenmark hinzugeben

  5. Den Knoblauch mit anbraten (aber nur kurz & auf niedriger Stufe!)

  6. Die passierten Tomaten & etwas Wasser mit in die Pfanne geben & gut verrühren

  7. Nach belieben die Gewürze mit dazu geben

  8. Nun die gekochten Nudeln in die Pfanne/ den Topf geben & gut verrühren.
    Am Besten Deckel drauf & auf niedriger Stufe etwas köcheln lassen

  1. Währenddessen kann der Rucola abgewaschen werden

  2. Wenige Minuten später ist das Gericht servierfertig.

TIPP

Wer mag kann die Pasta in einem tiefen Teller servieren, Parmesan darauf geben, anschließend den Rucola verteilen & für den Geschmack noch etwas dickflüßigen Balsamico-Essig hinzufügen (siehe Bild oben)

!FERTIG!

Lasst es euch schmecken
eure Theresa

 

Ofenkartoffeln
von Antonia

 

Zutaten:
2 bis 3 Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
2 EL Sonnenblumenöl
Gewürze: Salz, Pfeffer,
Paprika edelsüß, Rosmarin

 

Zubereitung:

! Ofen vorheizen auf 180°

Schäle Kartoffeln und Zwiebeln und schneide alles in mundgerechte Stücke.
Wichtig ist, dass die Stücke gleich groß sind, damit sie gleichzeitig gar werden.

Vermische alles mit Öl und Gewürzen in einer ofenfesten Form.

Backe alles für ca. 45 Minuten bei 180 Grad Umluft

Die Kartoffeln sind fertig, wenn du sie leicht mit einer Gabel durchstechen kannst.

 

 

Guten Appetit!

Wie sind die Kartoffeln bei dir geworden?
Poste doch ein Foto in unserem Beitrag.
Ich bin gespannt!

Eure Antonia

 

 

                      Knoblauchspaghetti (4 Personen)
von Antonia

 

Zutaten:
1 Packung Spaghetti
5-6 Zehen Knoblauch
2 EL Sonnenblumen- oder Olivenöl
Gewürze: Salz und Chiliflocken

 

Zubereitung:

Koche die Spaghetti nach den Anweisungen auf der Packung.

Schäle die Knoblauchzehen und schneide sie in
möglichst dünne Scheiben.
Erhitze das Öl und den Knoblauch zusammen in einer Pfanne,
bis die Knoblauchscheiben braun werden.

Pass auf, dass sie nicht schwarz werden, sonst schmeckt alles bitter!

Gebe die gekochten Nudeln mit ein paar Chiliflocken zum Knoblauch und verrühre alles.

 

 

Guten Appetit!
Erzähl mir doch, wie das Rezept bei dir geworden ist
und poste ein Foto in unserem Beitrag.
Ich bin gespannt!

 

Eure Antonia

 

Pizzabrötchen
von Antonia

 

Zutaten:
2 Semmeln

Pizzasauce/ passierte Tomaten/ Dosentomaten in Stücken
deinen Lieblingskäse
Gewürze: Salz, Pfeffer, Oregano

 

Zubereitung:
Heize den Backofen auf 200 Grad Umluft vor

  1. Halbiere die Brötchen

  2. Bestreiche die Brötchenhälften mit ca. 2 EL Tomaten

  3. Würze mit Salz, Pfeffer und Oregano (diesen Schritt kannst du auslassen, wenn du fertige Pizzasauce verwendest)

  4. Wenn du keine Margherita-Pizzabrötchen magst, kannst du jetzt Schinken, Peperoni oder einen anderen Pizzabelag auf die Brötchen legen. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt (sei aber sparsam mit dem Belag, sonst fällt hinterher alles auseinander)

  5. Bestreue jede Brötchenhälfte mit 1-2 EL Käse

  6. Lege die Pizzabrötchen auf ein Backblech, das du vorher mit Backpapier ausgelegt hast

  7. Backe alles im Ofen für ca. 15 Minuten oder bis der Käse schön braun geworden ist

  8. Lasse die Pizzabrötchen 10 Minuten lang abkühlen.

 

 

Guten Appetit!
Na, schmecken die Pizzabrötchen?
Erzähl mir doch, wie das Rezept bei dir geworden ist

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! Das beste Foto kommt hier !
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! ersetzt das kleine Foto !

Ich bin gespannt!

Eure Antonia

 

Frühstückszeit!

 

Rührei mit Sucuk

von Antonia



Zutaten:
2 Eier
4-5 Scheiben Sucuk
Gewürze: Salz, Pfeffer
1 EL Öl

 

Zubereitung:

  1. Stelle die Pfanne bei mittlerer Hitze auf den Herd und erhitze das Öl

  2. Schneide die Sucukscheiben in kleine Stückchen und gebe sie hinzu

  3. Während die Wurst brutzelt, schlage die Eier in eine Schüssel und verrühre sie mit ein bisschen Salz und Pfeffer. Wenn deine Wurst sehr salzig oder scharf ist, brauchst du jetzt kein Salz und Pfeffer

  4. Sobald die Wurst in der Pfanne braun geworden ist, gebe die Eier hinzu

  5. Warte ca. 30 Sekunden, bis die Eier ungefähr zur Hälfte durch sind

  6. Rühre alles um. Je mehr du rührst, desto kleinere Stücke hast du später
    in deinem Rührei

  7. Warte noch einmal ca. 30 Sekunden und schalte dann den Herd aus. Die restliche Hitze in der Pfanne wird reichen, um die Eier fertig zu kochen

  8. Lass die Pfanne auf der Platte stehen und rühre ab und zu um, bis du kein flüssiges Ei mehr siehst

  9. Guten Appetit!

 


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Eure Antonia

 

Pancakes / Pfannekuchen Von Theresa 

Zutaten für 6 Stück:

 6 EL Mehl
¼ Liter Milch
2 Eier
Prise Salz

 

Zubereitung:

Teig:

  1. Mehl & Milch in ein eine Rührschüssel geben

  1. Mit einem Schneebesen verrühren bis eine glatte Masse entsteht

  2. Eier hinzugeben & wieder mit einem Schneebesen verrühren

  3. Prise Salz hineingeben

In der Pfanne:

  1. Stück Butter/Margarine in die Pfanne geben

  2. Pfanne heiß werden lassen

  3. Mit einer Kelle portionsweise Teig aus der Rührschüssel in die heiße Pfanne geben

  4. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten

  5. Fertigen Pfannkuchen auf Teller geben

  6. Schmeckt prima mit Schokosoße (siehe Foto), Nutella, Marmelade, etc.

Für die herzhafte Variante:

  • Ketchup auf den fertigen Pfannkuchen geben, Schinken darauf verteilen, zusammenklappen und mit Schmelzkäse bestreuen (nochmals in die Mikrowelle geben) & FERTIG!

  •  

So macht frühstücken richtig Spaß!
Schmeckt’s?

Dann hinterlass uns
doch einen 
Kommentar
im Beitrag.

Eure Theresa

 

Waffeln
von Antonia

 

Zutaten für 9-10 Waffeln:

125 g Butter
100 g Zucker
250 g Mehl
1 Tl Backpulver
200 ml Milch
3 Eier
Waffeleisen

Belag deiner Wahl, z.B. Puderzucker, Zimt und Zucker,
Nutella oder deine Lieblingsmarmelade

 

Zubereitung:

  1. Stecke dein Waffeleisen an und lasse es vorheizen

  2. Schmelze die Butter in der Mikrowelle. Vorsicht, das geht sehr schnell! Am besten stellst du die Mikrowelle nur auf 20 Sekunden ein, rührst dann die Butter um und wiederholst den Vorgang, bis alles geschmolzen ist

  3. Nehme einen Schneebesen und vermische Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver in einer Schüssel

  4. Wenn alles gut vermengt ist, gebe langsam die Milch hinzu und rühre alles um, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist

  5. Jetzt gibst du immer ca. 2 EL vom Teig ins Waffeleisen, schließt es und wartest, bis die Waffel braun und fluffig ist. Meistens dauert das ungefähr zwei oder drei Minuten

  6. Belege die fertigen Waffeln mit deinem Lieblingsbelag und lass es dir schmecken!

  7.  


Erzähl mir doch, wie das Rezept bei dir geworden ist
und poste ein Foto in unserem Beitrag.

Eure Antonia

Schon alles durchgekocht?

 

Rezepte lesen für Einsteiger

Bist du ein Kocheinsteiger und weißt manchmal nicht, was die ganzen Abkürzungen in den Rezepten bedeuten sollen?
Hast du keine Ahnung, was der Unterschied zwischen sieden und kochen ist?
Und was heißt eigentlich dämpfen??

Nur nicht verzweifeln, wir haben für dich hier eine nette kleine Übersicht mit den häufigsten Abkürzungen
und Begriffen, die du in Rezepten findest!

 

Zuerst zu den Abkürzungen:

EL: Esslöffel

TL: Teelöffel

g: Gramm

kg: Kilogramm

ml: Milliliter

l: Liter

gestr.: gestrichen, z.B. gestr. EL: nehme mit deinem Esslöffel die Zutat, z.B. Mehl, auf. Dann ziehst du den Finger über den Löffel, sodass kein Häufchen Mehl mehr obenauf liegt, sondern das Mehl nur so hoch ist wie der Rand des Löffels.

geh.: gehäuft, also das Gegenteil von gestrichen. Nimm den Löffel und hole damit so viel Mehl aus der Tüte, wie du kannst. Du hast dann einen kleinen Berg Mehl über dem Rand des Löffels.

Msp.: Messerspitze. Du nimmst ein Buttermesser und hebst damit ganz an der Spitze deine Zutat auf, z.B. Salz. Nur auf den ersten drei oder vier Millimetern deines Messers ist Salz.

Prise: Eine Prise Salz bekommst du, indem du mit Daumen und Zeigefinger ins Salz greifst. Alles was zwischen deinen Fingerspitzen Halt findet, ist eine Prise.

 

Kochbegriffe einfach erklärt:

Ablöschen bedeutet, dass du in einer Pfanne etwas brätst und dann eine Flüssigkeit hinzugibst, zum Beispiel Brühe. Wenn du das macht, hören die Zutaten auf zu braten und fangen an zu kochen (den Unterschied zwischen diesen beiden findest du weiter unten)

Abschrecken bedeutet, dass du deine Zutaten aus dem heißen Topf nimmst und direkt in kaltes Wasser gibst, damit sie schnell abkühlen. Das macht man mit Eiern, damit sie leichter zu schälen sind oder z.B. mit Spinat, damit er seine grüne Farbe nach dem Kochen nicht verliert

Anschwitzen bedeutet, dass du deine Zutaten langsam bei geringer Hitze in der Pfanne brätst. Das macht man z.B. mit Zwiebeln, wenn man will, dass sie gar werden, aber nicht knusprig

Einkochen bedeutet, dass du eine Flüssigkeit wie z.B. eine Sauce ohne Deckel bei hoher Hitze kochen lässt, bis ihre Menge sich reduziert und sie dicker wird, weil das Wasser in der Sauce verdampft

Marineren bedeutet, dass du deine Zutaten mit Gewürzen oder Saucen vermischt und stehenlässt, bis sie den Geschmack annehmen. Das macht man z.B. mit Fleisch das man grillen will, sodass es nicht nur außen Geschmack bekommt

Passieren bedeutet, dass du deine Zutaten durch ein Sieb gießt, um größere Stücke aufzufangen und eine einheitliche Konsistenz zu erhalten. Das macht man z.B. mit gekochten Tomaten, um die Häute zu entfernen

 

Jetzt die wichtigsten Kocharten im Überblick:

Braten bedeutet, dass du in einer Pfanne Öl erhitzt und die Zutaten hinzugibst.

Frittieren bedeutet, dass du in einem Topf oder einer Fritteuse viel Öl hast und die Zutaten richtig darin schwimmen.

Backen bedeutet, dass du deine Zutaten im Ofen erhitzt

Panieren bedeutet, dass deine Zutaten einen Mantel aus einer sogenannten Panade bekommen. Die häufigste Panade erhält man, wenn man z.B. ein Stück Fleisch erst in Mehl wendet, dann in Eiern und dann in Semmelbröseln

Kochen bedeutet, dass du die Zutaten in kochendes Wasser gibst

Sieden bedeutet, dass das Wasser nicht ganz so heiß ist wie beim Kochen, also unter hundert Grad. Siedendes Wasser erkennt man daran, dass nur ein paar ganz kleine Bläschen im Topf aufsteigen, die Oberfläche aber nicht wie beim Kochen brodelt

Blanchieren bedeutet, dass du deine Zutaten in kochendes Wasser gibst, aber sie ganz schnell, also nach 30 oder 60 Sekunden, wieder herausnimmst. Das macht man z.B. mit Gemüse, damit es nicht matschig wird

Dämpfen bedeutet, dass du nur Wasserdampf benutzt, um deine Zutaten gar zu bekommen. Hierfür nimmst du einen Topf und gibst ein kleines bisschen Wasser hinein. Dann legst du einen Dämpfeinsatz (sieht aus wie ein Sieb) hinein und lässt das Wasser kochen. In das Sieb kommen jetzt deine Zutaten und der aufsteigende Wasserdampf gart sie.

Schmoren bedeutet, dass du deine Zutaten über längere Zeit bei relativ niedriger Temperatur und mit geschlossenem Deckel garst, zum Beispiel einen Braten in einer geschlossenen Ofenform, der mehrere Stunden im Ofen bleibt, bis er fertig ist

 

So, spätestens jetzt werdet ihr zum Meister oder Meisterin der Küche!